Kangaroo Island war super!!! ... bis auf den dritten und letzten tag! bin extra frueh aufgestanden, um nochnen hike zu machen, bin dafuer dann ueber ne stunde gefahren, ueber ne stunde gelaufen... mal wieder alleine mit den schlangen und raupen... bis ich dann an den versprochenen strand kam. naja, zumindest fast: ich war schon in sichtweite, konnte schon die wellen brechen hoeren... nur dummerweise hatte der fluss, an dem der weg lang ging hochwasser, und so war die bruecke 1m unter wasser... nur ca. 300m vom strand entfernt. super, also bin ich wieder zurueck gelaufen. dann wollte ich nen anderen hike machen, zu nem wasserfall... hab aber die abzweigung von der "strasse" nicht finden koennen... bin dann weiter an nen strand an der nordkueste gefahren... war so die goldenen mitte zwischen da wo ich war und der faehre, wo ich ja wieder hin musste... aber der strand war haesslich! also weiter zur groessten stadt, Kingscote, schon fast bei der faehre... langweilig. HALT, hatte den geldautomat ganz vergessen: es gibt ZWEI geldautomaten auf der insel! einer in Kingscote, und einer in nem kaff genau in der mitte der insel... das wusste ich aber auch erst nachdem ich mich auf der ganzen insel danach durchgefragt hatte. ich komm also da an... nur ne knappe stunde fahrt... und der automat steht weit offen... alle anzeigen blinken, aber kein geld drin. "hmm, vor heut abend geht der net!" sagt man mir. super :) ich war also leicht gefrustet, bis... ja bis ich knapp 20min vor der faehre erst nen super regenbogen zur versoehnung bekommen hab, und dann noch einen der schoensten sonnenuntergaenge ueberhaupt!
zu guter letzt hab ich noch ne pinguin-kolonie am strand besichtigt, und bin dann wieder zurueck gefahren... erst faehre dann bus... mit einem zankenden rentner-paar hinter mir, das selbst Loriot als humorlos haette da stehen lassen! gluecklicherweise hab ich sie aber ueberlebt und bin zufrieden in Adelaide angekommen!








am fluß entlang gehts wieder zurück, fast genau den weg den ich gekommen bin. der rückweg dauert wieder fast 3 stunden, und trotzdem kriege ich keine schlangen zu gesicht. gut oder schlecht, wer weiß. die ladies im shop freuen sich, daß ich den weg zurück gefunden habe. insgesamt hat der trip knapp 6 stunden gedauert, und ich bin ziemlich froh wieder zurück zu sein, als es genau in dem moment, als ich am auto ankomme, anfängt wie aus kübeln zu schütten. der wetterumschwung bringt mir das seltene vergnügen, die 'remarkable rocks' im 'flinders chase nationalpark' ohne touristen bewundern zu dürfen. das wetter ist faszinierend, die wellen einfach nur gewaltig. mein kollege hat mir erklärt, daß die südküste der insel extrem ungeschützt ist, da praktisch nichts zwischen hier und der Antarktis ist. 













